Über mich

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Meine Geschichte.

Meine Geschichte.

Woman with laptop

Ich bin 25 Jahre alt, in Pankow geboren und in Weißensee aufgewachsen. Berlin ist mein Zuhause und ich möchte, dass diese Stadt für alle lebenswert bleibt.

Ich bin das Kind türkischer Gastarbeiter*innen in zweiter Generation. Meine Familie ist nach Deutschland gekommen, um sich hier eine Zukunft aufzubauen. Diese Geschichte prägt mich bis heute.

Als Arbeiterkind und in dieser migrantischen Familie mit wenig Geld aufzuwachsen, war nicht leicht. Wir lebten lange auf engem Raum, vieles war nicht selbstverständlich. Nachhilfe oder besondere Förderung konnten wir uns nicht leisten. Chancen musste ich mir selbst erarbeiten.

Trotzdem habe ich es geschafft: Als Erster in meiner Familie habe ich Abitur gemacht und einen Universitätsabschluss erreicht. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie ungleich Chancen oft verteilt sind.

Ich bin 25 Jahre alt, in Pankow geboren und in Weißensee aufgewachsen. Berlin ist mein Zuhause und ich möchte, dass diese Stadt für alle lebenswert bleibt.

Ich bin das Kind türkischer Gastarbeiter*innen in zweiter Generation. Meine Familie ist nach Deutschland gekommen, um sich hier eine Zukunft aufzubauen. Diese Geschichte prägt mich bis heute.

Ich bin 25 Jahre alt, in Pankow geboren und in Weißensee aufgewachsen. Berlin ist mein Zuhause und ich möchte, dass diese Stadt für alle lebenswert bleibt.

Ich bin das Kind türkischer Gastarbeiter*innen in zweiter Generation. Meine Familie ist nach Deutschland gekommen, um sich hier eine Zukunft aufzubauen. Diese Geschichte prägt mich bis heute.

Begegnungsorte wie Peter Edel, Jugendzentrum Maxim und das Stadtteilzentrum Weißensee sind das Herz des Kiezes und müssen erhalten bleiben. Zukunftsthemen sind das Strandbad, eine zweite Badestelle und die Renaturierung des Sees zur Steigerung der Aufenthaltsqualität. Gleichzeitig gilt es, Demokratie gegen rechtsextreme Gruppen in der Greifswalder Straße und jugendliche Anhänger des „III. Wegs“ zu schützen.

Mein Ziel ist ein lebenswertes Weißensee und Carl-Legien-Siedlung mit Treffpunkten, sicheren Wegen, viel Grün und sozialer Infrastruktur für alle.

Als Arbeiterkind und in dieser migrantischen Familie mit wenig Geld aufzuwachsen, war nicht leicht. Wir lebten lange auf engem Raum, vieles war nicht selbstverständlich. Nachhilfe oder besondere Förderung konnten wir uns nicht leisten. Chancen musste ich mir selbst erarbeiten.

Trotzdem habe ich es geschafft: Als Erster in meiner Familie habe ich Abitur gemacht und einen Universitätsabschluss erreicht. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie ungleich Chancen oft verteilt sind.

Als Arbeiterkind und in dieser migrantischen Familie mit wenig Geld aufzuwachsen, war nicht leicht. Wir lebten lange auf engem Raum, vieles war nicht selbstverständlich. Nachhilfe oder besondere Förderung konnten wir uns nicht leisten. Chancen musste ich mir selbst erarbeiten.

Trotzdem habe ich es geschafft: Als Erster in meiner Familie habe ich Abitur gemacht und einen Universitätsabschluss erreicht. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie ungleich Chancen oft verteilt sind.

Ich bin 25 Jahre alt, in Pankow geboren und in Weißensee aufgewachsen. Berlin ist mein Zuhause und ich möchte, dass diese Stadt für alle lebenswert bleibt.

Ich bin das Kind türkischer Gastarbeiter*innen in zweiter Generation. Meine Familie ist nach Deutschland gekommen, um sich hier eine Zukunft aufzubauen. Diese Geschichte prägt mich bis heute.

Als Arbeiterkind und in dieser migrantischen Familie mit wenig Geld aufzuwachsen, war nicht leicht. Wir lebten lange auf engem Raum, vieles war nicht selbstverständlich. Nachhilfe oder besondere Förderung konnten wir uns nicht leisten. Chancen musste ich mir selbst erarbeiten.

Trotzdem habe ich es geschafft: Als Erster in meiner Familie habe ich Abitur gemacht und einen Universitätsabschluss erreicht. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie ungleich Chancen oft verteilt sind.

Als queerer und migrantischer Teenager im Osten Berlins aufzuwachsen war nicht immer leicht. Oft fühlte ich mich allein, Ausgrenzung und Diskriminierung gehören auch zu meiner Geschichte. Umso wichtiger waren Orte wie mein Fußballverein, meine Schule und meine Kirchengemeinde, in denen ich Gemeinschaft erlebt habe.

Heute lebe ich mit meinem Partner in Pankow. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viel es bedeutet, wenn Menschen Respekt, Sicherheit und echte Chancen haben.

Deshalb trete ich dafür ein, dass Berlin ein Ort bleibt, an dem Herkunft, Geldbeutel oder Identität nicht über die Zukunft entscheiden – sondern Bildung, soziale Sicherheit, Demokratie und Klimaschutz echte Chancen für alle schaffen.

Als queerer und migrantischer Teenager im Osten Berlins aufzuwachsen war nicht immer leicht. Oft fühlte ich mich allein, Ausgrenzung und Diskriminierung gehören auch zu meiner Geschichte. Umso wichtiger waren Orte wie mein Fußballverein, meine Schule und meine Kirchengemeinde, in denen ich Gemeinschaft erlebt habe.

Als queerer und migrantischer Teenager im Osten Berlins aufzuwachsen war nicht immer leicht. Oft fühlte ich mich allein, Ausgrenzung und Diskriminierung gehören auch zu meiner Geschichte. Umso wichtiger waren Orte wie mein Fußballverein, meine Schule und meine Kirchengemeinde, in denen ich Gemeinschaft erlebt habe.

Heute lebe ich mit meinem Partner in Pankow. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viel es bedeutet, wenn Menschen Respekt, Sicherheit und echte Chancen haben.

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Mein Ziel ist es, Prenzlauer Berg Nord als lebenswerten Ort mit bezahlbaren Mieten, mehr Grün und sicheren Straßen zu gestalten – genauso, wie wir es in Weißensee anstreben.

Heute lebe ich mit meinem Partner in Pankow. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viel es bedeutet, wenn Menschen Respekt, Sicherheit und echte Chancen haben.

Deshalb trete ich dafür ein, dass Berlin ein Ort bleibt, an dem Herkunft, Geldbeutel oder Identität nicht über die Zukunft entscheiden – sondern Bildung, soziale Sicherheit, Demokratie und Klimaschutz echte Chancen für alle schaffen.

Deshalb trete ich dafür ein, dass Berlin ein Ort bleibt, an dem Herkunft, Geldbeutel oder Identität nicht über die Zukunft entscheiden – sondern Bildung, soziale Sicherheit, Demokratie und Klimaschutz echte Chancen für alle schaffen.

Als queerer und migrantischer Teenager im Osten Berlins aufzuwachsen war nicht immer leicht. Oft fühlte ich mich allein, Ausgrenzung und Diskriminierung gehören auch zu meiner Geschichte. Umso wichtiger waren Orte wie mein Fußballverein, meine Schule und meine Kirchengemeinde, in denen ich Gemeinschaft erlebt habe.

Heute lebe ich mit meinem Partner in Pankow. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viel es bedeutet, wenn Menschen Respekt, Sicherheit und echte Chancen haben.

Deshalb trete ich dafür ein, dass Berlin ein Ort bleibt, an dem Herkunft, Geldbeutel oder Identität nicht über die Zukunft entscheiden – sondern Bildung, soziale Sicherheit, Demokratie und Klimaschutz echte Chancen für alle schaffen.

Mein politisches & gesellschaftliches Engagement.

Mein politisches & gesellschaftliches Engagement.

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Seit 2019 engagiere ich mich bei Bündnis 90/Die Grünen und in der Grünen Jugend in Berlin. Angefangen hat alles im Wahlkampf und bei Aktionen im Kiez – an Haustüren in Weißensee, bei Clean-Ups am Humannplatz oder bei Nachbarschaftsaktionen im Bezirk.

2021 wurde ich mit 20 Jahren in die BVV Pankow gewählt – als jüngster Bezirksverordneter und einer der wenigen mit Migrationsgeschichte. Dort arbeite ich als sozial- und wohnungspolitischer Sprecher für bezahlbaren Wohnraum, gegen Kinderarmut, für Gleichstellung und für ein grüneres Pankow.

Von 2023 bis 2025 war ich Mitglied im Landesvorstand von Bündnis 90/Die Grünen Berlin. In dieser Zeit habe ich das Landeswahlprogramm besonders in den Bereichen Soziales und Mieten mitgestaltet und darauf geachtet, dass die Perspektiven der Kieze im Osten Berlins stärker berücksichtigt werden.

Seit 2019 engagiere ich mich bei Bündnis 90/Die Grünen und in der Grünen Jugend in Berlin. Angefangen hat alles im Wahlkampf und bei Aktionen im Kiez – an Haustüren in Weißensee, bei Clean-Ups am Humannplatz oder bei Nachbarschaftsaktionen im Bezirk.

Seit 2019 engagiere ich mich bei Bündnis 90/Die Grünen und in der Grünen Jugend in Berlin. Angefangen hat alles im Wahlkampf und bei Aktionen im Kiez – an Haustüren in Weißensee, bei Clean-Ups am Humannplatz oder bei Nachbarschaftsaktionen im Bezirk.

2021 wurde ich mit 20 Jahren in die BVV Pankow gewählt – als jüngster Bezirksverordneter und einer der wenigen mit Migrationsgeschichte. Dort arbeite ich als sozial- und wohnungspolitischer Sprecher für bezahlbaren Wohnraum, gegen Kinderarmut, für Gleichstellung und für ein grüneres Pankow.

Begegnungsorte wie Peter Edel, Jugendzentrum Maxim und das Stadtteilzentrum Weißensee sind das Herz des Kiezes und müssen erhalten bleiben. Zukunftsthemen sind das Strandbad, eine zweite Badestelle und die Renaturierung des Sees zur Steigerung der Aufenthaltsqualität. Gleichzeitig gilt es, Demokratie gegen rechtsextreme Gruppen in der Greifswalder Straße und jugendliche Anhänger des „III. Wegs“ zu schützen.

Mein Ziel ist ein lebenswertes Weißensee und Carl-Legien-Siedlung mit Treffpunkten, sicheren Wegen, viel Grün und sozialer Infrastruktur für alle.

2021 wurde ich mit 20 Jahren in die BVV Pankow gewählt – als jüngster Bezirksverordneter und einer der wenigen mit Migrationsgeschichte. Dort arbeite ich als sozial- und wohnungspolitischer Sprecher für bezahlbaren Wohnraum, gegen Kinderarmut, für Gleichstellung und für ein grüneres Pankow.

Von 2023 bis 2025 war ich Mitglied im Landesvorstand von Bündnis 90/Die Grünen Berlin. In dieser Zeit habe ich das Landeswahlprogramm besonders in den Bereichen Soziales und Mieten mitgestaltet und darauf geachtet, dass die Perspektiven der Kieze im Osten Berlins stärker berücksichtigt werden.

Von 2023 bis 2025 war ich Mitglied im Landesvorstand von Bündnis 90/Die Grünen Berlin. In dieser Zeit habe ich das Landeswahlprogramm besonders in den Bereichen Soziales und Mieten mitgestaltet und darauf geachtet, dass die Perspektiven der Kieze im Osten Berlins stärker berücksichtigt werden.

Seit 2019 engagiere ich mich bei Bündnis 90/Die Grünen und in der Grünen Jugend in Berlin. Angefangen hat alles im Wahlkampf und bei Aktionen im Kiez – an Haustüren in Weißensee, bei Clean-Ups am Humannplatz oder bei Nachbarschaftsaktionen im Bezirk.

2021 wurde ich mit 20 Jahren in die BVV Pankow gewählt – als jüngster Bezirksverordneter und einer der wenigen mit Migrationsgeschichte. Dort arbeite ich als sozial- und wohnungspolitischer Sprecher für bezahlbaren Wohnraum, gegen Kinderarmut, für Gleichstellung und für ein grüneres Pankow.

Von 2023 bis 2025 war ich Mitglied im Landesvorstand von Bündnis 90/Die Grünen Berlin. In dieser Zeit habe ich das Landeswahlprogramm besonders in den Bereichen Soziales und Mieten mitgestaltet und darauf geachtet, dass die Perspektiven der Kieze im Osten Berlins stärker berücksichtigt werden.

Darüber hinaus war ich lange bei den Jungen Europäischen Föderalist*innen aktiv. Dort setze ich mich für ein geeintes, demokratisches und weltoffenes Europa ein und bringe dabei bewusst die Perspektive aus dem Osten Berlins und Europas ein. 2024 war ich zudem der jüngste Kandidat von Bündnis 90/Die Grünen Deutschland für das Europäische Parlament

Auch in meiner Kirchengemeinde in Weißensee habe ich als Jugendlicher im Team mitgewirkt. Darüber hinaus habe ich mich in der Initiative “Berlin klimaneutral 2030” engagiert, deren Gesetzesentwurf 2030 leider beim Volksentscheid keine Mehrheit finden konnte. 

Meine politische Arbeit verbindet konkrete Verbesserungen im Bezirk mit den großen politischen Entscheidungen auf Landes- und Europaebene. Diese Erfahrungen möchte ich nutzen, um Berlin sozialer, gerechter und zukunftsfähiger zu machen.

Darüber hinaus war ich lange bei den Jungen Europäischen Föderalist*innen aktiv. Dort setze ich mich für ein geeintes, demokratisches und weltoffenes Europa ein und bringe dabei bewusst die Perspektive aus dem Osten Berlins und Europas ein. 2024 war ich zudem der jüngste Kandidat von Bündnis 90/Die Grünen Deutschland für das Europäische Parlament.

Darüber hinaus war ich lange bei den Jungen Europäischen Föderalist*innen aktiv. Dort setze ich mich für ein geeintes, demokratisches und weltoffenes Europa ein und bringe dabei bewusst die Perspektive aus dem Osten Berlins und Europas ein. 2024 war ich zudem der jüngste Kandidat von Bündnis 90/Die Grünen Deutschland für das Europäische Parlament

Auch in meiner Kirchengemeinde in Weißensee habe ich als Jugendlicher im Team mitgewirkt. Darüber hinaus habe ich mich in der Initiative “Berlin klimaneutral 2030” engagiert, deren Gesetzesentwurf 2030 leider beim Volksentscheid keine Mehrheit finden konnte. 

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Mein Ziel ist es, Prenzlauer Berg Nord als lebenswerten Ort mit bezahlbaren Mieten, mehr Grün und sicheren Straßen zu gestalten – genauso, wie wir es in Weißensee anstreben.

Auch in meiner Kirchengemeinde in Weißensee habe ich als Jugendlicher im Team mitgewirkt. Darüber hinaus habe ich mich in der Initiative “Berlin klimaneutral 2030” engagiert, deren Gesetzesentwurf 2030 leider beim Volksentscheid keine Mehrheit finden konnte. 

Meine politische Arbeit verbindet konkrete Verbesserungen im Bezirk mit den großen politischen Entscheidungen auf Landes- und Europaebene. Diese Erfahrungen möchte ich nutzen, um Berlin sozialer, gerechter und zukunftsfähiger zu machen.

Meine politische Arbeit verbindet konkrete Verbesserungen im Bezirk mit den großen politischen Entscheidungen auf Landes- und Europaebene. Diese Erfahrungen möchte ich nutzen, um Berlin sozialer, gerechter und zukunftsfähiger zu machen.

Darüber hinaus war ich lange bei den Jungen Europäischen Föderalist*innen aktiv. Dort setze ich mich für ein geeintes, demokratisches und weltoffenes Europa ein und bringe dabei bewusst die Perspektive aus dem Osten Berlins und Europas ein. 2024 war ich zudem der jüngste Kandidat von Bündnis 90/Die Grünen Deutschland für das Europäische Parlament

Auch in meiner Kirchengemeinde in Weißensee habe ich als Jugendlicher im Team mitgewirkt. Darüber hinaus habe ich mich in der Initiative “Berlin klimaneutral 2030” engagiert, deren Gesetzesentwurf 2030 leider beim Volksentscheid keine Mehrheit finden konnte. 

Meine politische Arbeit verbindet konkrete Verbesserungen im Bezirk mit den großen politischen Entscheidungen auf Landes- und Europaebene. Diese Erfahrungen möchte ich nutzen, um Berlin sozialer, gerechter und zukunftsfähiger zu machen.

Weitere Infos.

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Bildungsweg

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Arbeitserfahrung

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Politisches Engagement

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